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Beratungsangebot


Einzelcoaching – als Entwicklungsbegleitung
Regelmäßige Gespräche (50 - 90 Min.) als Hilfestellung von Außen zur beruflichen Reflexion, um nicht in alten unproduktiven Erlebnis- und Verhaltensmustern stecken zu bleiben.
Wir tragen mit Ihnen gemeinsam vorhandenes Wissen zusammen, stellen Übersicht her, visualisieren Zusammenhänge und machen unbequeme Themen zum Thema. Wir stellen unsere Erfahrungen zur Verfügung und ermöglichen, durch weiter führende Fragen auf Schwachstellen und Möglichkeiten aufmerksam zu werden. Sie erhalten Feedback über die eigene Wirkung auf Andere und Sensibilisierung für das, was im Kontakt mit Anderen abläuft. Die Wahrnehmung eigener Einstellungsmuster, Blockaden und Stärken spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ziel ist, die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen zu stärken und mehr Sicherheit und Stabilität zu gewinnen
Bei Bedarf unterstützen wir durch Persönlichkeitstests, Video-Feedback etc.

Ein Vorgespräch als Grundlage für eine gemeinsame Zusammenarbeit ist kostenfrei.
In der Regel findet das Coaching-Gespräch in den Räumen von  HASSENSTEIN CONSULTING statt, es ist allerdings auch als Inhouse-Beratung an Ihrem Arbeitsplatz möglich!

 

Kurzzeit Coaching – Einzel-Coaching zu einer bestimmten Thematik
Der Coaching Prozeß ist fokussiert auf eine spezifische Thematik und dauert in der Regel zwischen 6 und 10 Sitzungen. Themen können beispielsweise sein:

Life-Balance
Profil-Coaching
Erfolgreich durch die ersten 100 Tage
Endlich Chef - was nun?
Krisencoaching
”Der Vater erstellt’s, der Sohn erhält’s, dem Enkel zerfällt’s” – Nachfolgeplanung


Life-Balance – Wissen Sie, was Sie wollen?
Immer wieder mal nachdenken über die eigenen Interessen und Ziele ist für Ihre Selbstverwirklichung unbedingt notwendig – sei es nun im beruflichen oder im privaten Bereich. Selbstreflexion sollte kein einmaliges Ereignis sein.
Sich über seine persönlichen Ziele Klarheit zu verschaffen, ist der erste Schritt – aber leider gar nicht so einfach. Und um es Ihnen zunächst noch etwas schwieriger zu machen: Sie können nicht wirklich wissen, was Sie von Ihrem Berufsleben erwarten, wenn Sie nicht wissen, was Sie in Ihrem Leben erreichen wollen.
Folgende Fragen werden wir Ihnen am Anfang stellen:
– Welche Dinge sind mir im Leben wichtig?
– Was muß passieren, damit ich beruflich und privat zufrieden bin?
– Welche Hoffnungen und Erwartungen stellt mein persönliches Umfeld (Familie, Kollegen,
Führungskräfte) an mich?
Entwickeln Sie sich, die Balance von Beruflichem und Privatem herzustellen – wir geben Ihnen systematische und kompetente Unterstützung.

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Verwirklichen Sie sich beruflich – Profil-Coaching
Für die berufliche Entwicklung gibt es kein Patentrezept. Die Ausgangssituation ist für Jeden so individuell wie die Persönlichkeit. Zunächst: Sie haben Klarheit über Ihre privaten und beruflichen Vorstellungen gewonnen und Prioritäten gesetzt?
Jetzt mal ehrlich: Worin sind Sie so richtig gut? Wenn die Ziele und die Richtung des Berufsweges klar sind, schließt sich logischerweise die Frage an: Habe ich die dazu nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten?Jeder hat seine ganz individuellen Stärken und Schwächen, das ist klar. Was erfolgreiche und weniger erfolgreiche Mitarbeiter unterscheidet, ist der aktive Umgang mit diesen Erkenntnissen, das Lernen aus Fehlern und Erfolgen.
Zehn Sitzungen zur systematischen Entwicklung eines persönlichen Berufs-Profils als Unterstützung bei der Karriere-Planung und in Phasen beruflicher Neuorientierung. Wir unterstützen Sie mit unserem persönlichem Feedback sowie mit Persönlichkeitstests.

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Erfolgreich durch die ersten 100 Tage
Was erwarten Vorgesetzte, Kollegen und Mitarbeitern von Ihnen? Was sind unausgesprochene Erwartungen an Sie? .Wie gelingt es, systematisch ein Netz von Beziehungen aufzubauen, das Macht und Einfluß schafft? Wie gestalte ich den Umgang mit Mitbewerbern und heimlichen Konkurrenten?
Heiße Themen in den ersten 100 Tagen, die entscheidend für die weitere Zukunft sein können.
Wir begleiten Sie kompetent, damit Sie mit Sicherheit und Vertrauen Ihre Herausforderung meistern.

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Endlich Chef – was nun?
Sie bekleiden zum ersten Mal eine Führungsposition? Sie sind gerade befördert worden oder stehen kurz vor einem Karrieresprung? Wenn Sie meinen, jetzt am Ziel Ihrer Wünsche angekommen zu sein und sich nun erst mal entspannt zurücklehnen zu können, irren Sie sich gewaltig: Wer zum ersten Mal führen muss, sollte sich gut darauf vorbereiten.
Wir coachen Sie im Aufbau von Führungskompetenz, geben Ihnen vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrung in Führungskräfte-Trainings Feedback und Unterstützung.

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Krisencoaching
Viele fühlen sich gerade bei den heutigen Wandlungsprozessen allein gelassen. Einsamkeit und Isolation sind aber denkbar schlechte Voraussetzungen, Entscheidungen von Tragweite zu fällen. Mehr denn je ist ein Ort gefragt, wo unter vier Augen vertrauensvolle Gespräche ihren Platz haben, wo ehrliche Rückmeldung über berufliches und persönliches Handeln gegeben wird.
Coaching versteht sich hier als professionelle Begleitung in einer akuten schwierigen Phase, wo sie bedeutsame Entscheidungen treffen müssen oder wo Sie unter Beschuß stehen. Wir geben neutrales Feedback und unterstützen Sie in Ihrer persönlichen Strategiefindung kompetent. Als Coach sorgen wir für eine vertrauensvolle Atmosphäre.

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"Der Vater erstellt's, der Sohn erhält's, dem Enkel zerfällt's" - Nachfolgeplanung
Eigentlich sollte der Führungswechsel in Familienunternehmen ein ganz selbstverständlicher Vorgang sein, dennoch wird dieses Thema nicht selten zu einer der schwierigsten Führungsaufgaben. Es ist hinlänglich bekannt, dass die Vernachlässigung einer umfassenden Regelung der Nachfolge einen ernsten Risikofaktor sowohl für das Unternehmen selbst, als auch für die Familie des Unternehmers darstellt.
Bei der praktischen Umsetzung der Nachfolge stehen häufig steuerrechtliche, familien- und erbrechtliche Fragen im Vordergrund. Der Erfolg einer Unternehmensübergabe wird jedoch auch von psychologischen Faktoren beeinflusst, die meist im Hintergrund wirksam werden. Vordergründig scheinen plausible, harte Fakten einer erfolgreichen Übergabe im Wege zu stehen. Wenn sich trotz intensiver Bemühungen der Steuerberater und Rechtsanwälte aber immer wieder Hindernisse in den Weg stellen, so ist davon auszugehen, dass Konflikte wirken, derer sich die Beteiligten noch nicht bewusst sind, die sie verdrängen oder möglicherweise gar verleugnen.

Konfliktfelder im Zusammenhang mit einer Nachfolgeregelung, deren Ursachen
psychologischen Ursprungs sein können, sind z.B.:
• Persönliche Konflikte des Seniors, z.B. mangelnde Rücktrittsbereitschaft,
• Persönliche Konflikte des Juniors, z.B. mangelnde Übernahmebereitschaft,
• Konflikte zwischen Senior und Junior, z.B. Machtspiele, mangelnde Anerkennung,
Dominanz des Seniors,
• Konflikte zwischen Junior und Mitarbeitern des Unternehmens, z.B. die geringe oder gar
fehlende Akzeptanz des Nachfolgers durch die Mitarbeiter,
• Konflikte zwischen Senior und Junior auf der einen und Geschwistern auf der anderen Seite,
z.B. Ausschluss von Geschwistern bei der Nachfolgeregelung.

In einer solchen Situation ist ein kompetenter Berater gefordert, dem die beteiligten Personen sich anvertrauen, mit dem vertrauensvoll auch sehr persönliche Gedanken und Gefühle zu der Nachfolge besprochen werden können und der zwischen den Interessenlagen zu moderieren versteht.

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Über Grenzen gehen
Es war einmal ein Zirkusbär.
Sein Zuhause bestand aus einem kleinen Käfig. Er war bereits in einem solchen Käfig geboren worden und verbrachte seine Freizeit damit, in diesem Käfig zehn Schritt vorwärts zu machen und wieder zehn Schritte rückwärts.

Irgendwann beschloß der Zirkusdirektor, den Zirkus aufzugeben, da er nur noch Verluste machte. Er fuhr mit dem Bären in den Wald, stellte den Käfig ab und öffnete die Tür, bevor er abfuhr.

Der Bär steckte die Nase aus der offenen Käfigtür. Nun stand ihm die Welt offen für ein Leben als ein freier Bär.
Der Bär sprang aus dem Käfig. Er stapfte einen Schritt vorwärts, vier, sechs, acht, neun... Aber nach dem zehnten Schritt ging der Bär wieder zehn Schritte rückwärts...

Warum tat der Bär das? Wenn man diese Frage stellt, kommt als Antwort meist: "Aus Gewohnheit, aus Angst, er sieht das Neue gar nicht mehr." Obwohl es besser, schöner und wünschenswerter ist, wird die Chance zur positiven Veränderung nicht mehr wahrgenommen. Geht es uns ebenso? Dass es irgendwie besser, schöner, gesünder oder effektiver werden soll – solche Wünsche haben viele. Aber trotz dieser Ideen, Träume und Pläne ist es nicht so einfach, das Bekannte aufzugeben und etwas Neues zu tun. Oft wird die Verantwortung für das Scheitern auf die äußeren Umstände geschoben. Aber ist es wirklich so, daß andere oder die Umstände Schuld haben?

Was hat die Bärengeschichte mit uns zu tun? Gibt es auch in uns wie bei dem Bären innere Zäune, innere Gitterstäbe? Welche Begrenzungen setzen wir uns selbst? Welche dieser Begrenzungen sind real, und welche gibt es nur in unserem Kopf, aus Gewohnheit oder Angst? Wie lauten die Sätze, mit denen wir uns selbst hindern, über innere Grenzen zu gehen und Neues zu entdecken?